COMA DIVINE

Das „amplified“ Cello hat mich seit jeher fasziniert, bei COMA DIVINE konnte ich das komplett ausleben und anfangs schier nicht genug kriegen von der druckvollen Lautstärke des verzerrten Sounds und dem rohen & brutalen Krachen & Krächzen, das mein Instrument auf einmal von sich gab (oder auch mal säuselnde, psychedelische Sounds). Die technischen Herausforderungen – die nicht lange auf sich warten ließen – in den Griff zu bekommen war anfangs zwar schwer, aber nach einer Weile trial & error wurde doch klar, in welche Richtung es sich lohnte weiter zu probieren. Hat sich gelohnt, finde ich.
Ein großer Teil dieser Ergebnisse mündete in die Albumproduktion „Dead End Circle“ – und natürlich in Konzerte & Tour!